Verkehrssicherheit zum Anfassen: 1.200 Kinder erleben Verkehrserziehungswoche bei MAN

- Über tausend Kindergarten- und Grundschulkinder aus Region München zu Gefahren im Straßenverkehr geschult
- Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter besucht die Verkehrserziehungswoche und informiert sich über die Mitmachstationen zur Verkehrssicherheit
- Gemeinsam mit starken Partnern sensibilisiert MAN Kinder und fördert sicheres Verhalten im Alltag
Wie lang ist der Bremsweg eines Lkw? Warum werden Kinder neben einem Bus nicht immer gesehen? Und wie verhält man sich richtig in einem Notfall? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten in den vergangenen Tagen rund 1.200 Kinder aus Kindergärten und Grundschulen bei der Verkehrserziehungswoche von MAN Truck & Bus Deutschland im MAN Truck Forum München.
Vom 20. bis 24. Juli 2026 stand dabei ein Ziel im Mittelpunkt: Kinder frühzeitig für Gefahren zu sensibilisieren und ihnen Wissen für ein sicheres Verhalten im Alltag zu vermitteln. An unterschiedlichen Mitmach-Stationen mit fiktiven Städtenamen wie „Bremsdorf“, „Winkelbrunn“ oder „Löschingen“ konnten die Kinder selbst erfahren, welche Gefahren im Straßenverkehr bestehen und wie sie sich sicher verhalten können.
„Als Hersteller von Lkw, Bussen und Transportern tragen wir Verantwortung für die Sicherheit im Straßenverkehr. Gerade Kinder zählen zu den besonders schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmenden. Mit der Verkehrserziehungswoche möchten wir diese frühzeitig für die Herausforderungen des Straßenverkehrs sensibilisieren und ihnen Wissen vermitteln, das sie im Alltag schützt. Dass wir dabei auf die Unterstützung so vieler engagierter Partner zählen konnten und wir sogar den Staatsminister Bernreiter begrüßen durften, freut uns besonders“, sagt Dennis Affeld, Vorsitzender der Geschäftsführung von MAN Truck & Bus Deutschland.
Die Bedeutung des Themas wurde durch den Besuch von Bayerns Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, unterstrichen. Er informierte sich vor Ort über die verschiedenen Stationen, sprach mit den beteiligten Partnern und tauschte sich mit den Organisatoren über die Bedeutung frühzeitiger Verkehrserziehung aus. Während seines Rundgangs erhielt er Einblicke in die Themen Toter Winkel, Bremsweg, Erste Hilfe, Sichtbarkeit im Straßenverkehr sowie Barrierefreiheit. Sein Fazit: „Verkehrserziehung kann nicht früh genug beginnen. Wer Kinder spielerisch schon im Kindergarten- und Grundschulalter für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert, leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Sicherheit auf unseren Straßen. Die Verkehrserziehungswoche von MAN zeigt eindrucksvoll, wie dies praxisnah und altersgerecht gelingen kann. Auch als Freistaat setzen wir uns dafür ein, dass Kinder sicher unterwegs sind: Wir bauen sichere Radwege, verbessern Straßen an gefährlichen Stellen und stärken die Verkehrserziehung. Die Polizei schult z. B. jedes Jahr rund 100.000 Schulanfängerinnen und Schulanfänger!“
Dabei setzte MAN bei der Verkehrserziehungswoche bewusst auf einen praxisnahen Ansatz. Im Rahmen der Aktionswoche durchliefen die Kinder verschiedene Mitmachstationen und lernten unter anderem die Gefahren des Toten Winkels kennen, konnten Bremswege realistisch einschätzen, übten das richtige Verhalten im Notfall und erfuhren, warum Sichtbarkeit insbesondere in der dunklen Jahreszeit wichtig ist. Weitere Stationen beschäftigten sich mit Barrierefreiheit und gegenseitiger Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Ergänzend erhielten die Kinder Einblicke in die Mobilität und Transportlösungen der Zukunft. Alle Inhalte wurden altersgerecht vermittelt und von erfahrenen Partnern begleitet.
Ein besonderer Höhepunkt der Woche war das Mitmach-Konzert „Schau mal, hör mal, mach mal mit!“ mit Beate Lambert und FERRI in Kooperation mit der Aktion Kinder-Unfallhilfe. Mit Musik, Bewegung und kindgerechten Liedern wurden die Inhalte der Verkehrserziehung noch einmal aufgegriffen und auf spielerische Weise vertieft.
An zwei Nachmittagen öffnete MAN das Programm zusätzlich für Mitarbeitende und ihre Familien. Während die Kinder die verschiedenen Verkehrserziehungsstationen durchliefen, nahmen die Eltern an einem Erste-Hilfe-Kurs am Kind teil.
Gemeinsam mit den zahlreichen Partnern wie der Verkehrswacht München, der Aktion Kinder-Unfallhilfe, dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), BRUMMI, PROFI, DocStop, Die Welt der Zwerge, der AUDI BKK, Trucker's World by MAN sowie der MAN Werkfeuerwehr und der Polizei München setzte MAN Truck & Bus Deutschland ein Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.













